Von der BAE I zur BAE III

Die BAE I, II und III im Größenvergleich

Die BAE I füllte den 13 qm "großen" Kellerraum einer Mietwohnung in einem Mehrparteienhaus vollständig aus. Durch die spiralförmige Trassierung brachte es die kleine Anlage auf immerhin fast 15m Fahrstrecke von point-to-point.

*

Die BAE II wurde im  Billardraum einer stillgelegten Gaststätte erbaut. Da ein Bahnhof sowie die Fiddleyards im Nachbarraum (ex Gastraum der Gaststätte) Platz fanden, brachte es die Anlage auf gut 35qm. Der Streckenverlauf ist ebenfalls point-to-point. Typisch für das Design ist der kurvige Bedienergang, der es erlaubt, immer und überall neben dem Zug her zu gehen: walk around und Prinzip der absoluten Nähe (PAN).

*

Fast doppelt so groß wie die BAE II ist die BAE III, deren überlange Zunge eine enorme Längenentwicklung der Strecke bewirkt.  Der gewundene Bedienergang ist schon über zwanzig Meter lang. Auch hier durchgehend walk-around möglich.

 

 

BAE III Bildgalerie I

Ein Leerzug der Harzer Baryt-Industrie auf dem Weg zur Grube Charlotte Elise.

Der helle, fast weiße Schotter ist korrekt: es handelt sich um Abraum aus der Barytförderung der Grube.

 

Die Dorfstraße von Schluft im Siebertal wird von der BAE mitbenutzt. Im Vordergrund das Bürgermeisterhaus, ganz links der Güterschuppen

 

Ein von Oderteich nach Königskrug talfahrender Zug durchfährt gerade den Felsdurchstich namens Achtermannstor.

 

Das dritte Gleis der Station Königskrug dient als Ladegleis am Knacker/Bunker des Steinbruchs Königskopf.

 

Die Eselsschlucht ist eigentlich gar keine Schlucht, sondern ein Einschnitt. Bei dessen Bau wurden Maultiere eingesetzt.  Aber wie der zahnlose Volksmund so ist ...

Der kurze Personenzug ist gerade von Schlufterhütte kommend am Einfahrsignal von Sonnenberg vorbei gefahren.

Das ist nur eine winzige Bildauswahl. Im neuen Buch über die BAE gibt es viele große Bilder, dazu auch Pläne und Grafiken. Bei dem Seitenformat von 245 x 290mm kommen doppelseitige Bilder riesig!